Neugliederung des Bezirks Stuttgart

Veröffentlicht am: 07.11.2022 von Carina Pawitsch in: Schachbezirk Stuttgart Drucken

 

Sehr verehrter Bezirk Stuttgart, 

beim Bezirkstag 2019 gab es eine äußerst lange Diskussion. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch, es ging um den Antrag, den ein gewisser Carsten Karthaus stellte, mittlerweile Präsident des Schachverbands Württemberg, aber leider war dieser ein wenig zu spät rumgeschickt worden. Nach einer vorhandenen Zeit an Diskussion, ob dieser Antrag auf der Tagesordnung stehen bleiben dürfe, haben wir über diesen beraten und abgestimmt. Es geht darum, dass eine Gruppe sich zusammensetzt und überprüft, inwieweit noch drei Kreise mit der Menge an Funktionären nötig ist, und mögliche Veränderungen an diesen debattiert und zusammenträgt.  Die Termine stehen nun, nachdem Wolfgang Tölg und ich darüber beraten haben, wann dies am besten stattfinden kann. Die wären wie folgt:

1. 30.11 19:30

2. 18.01 19:30 falls nötig

3. 15.02 19:30 falls nötig

4. 01.03 19:30 falls nötig

Unten anbei ist ein Auszug aus dem Protokoll des Bezirkstag 2019, auf dem dieser Antrag beschlossen wurde. 

Wer an diesen Terminen teilnehmen will, schreibt bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und bekommt dann die Einladung zum Online-Meeting zugesendet.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Herzig                                                            Wolfgang Tölg

Kreisleiter Stuttgart Mitte                                       Bezirksleiter Stuttgart

TOP 9: Anträge 9.1 Antrag SC Murrhardt, Carsten Karthaus (21.04.2019) Durch mehrheitlichen Beschluss des Bezirkstages soll ein Prüfauftrag an die Bezirksleitung erteilt werden, den § 2 der Geschäfts- und Spielordnung des Bezirkes Stuttgart „Gliederung, Schachkreise“ zu überarbeiten. Ziel dieser Überarbeitung soll die Neugestaltung des Bezirks sein, mit dem Hintergrund die Anzahl der Ehrenamtlichen in den Kreisstrukturen, bei gleichbleibender Organisation des - 11 - Spielbetriebes der Erwachsenen und der Jugend zu reduzieren. Dies könnte durch eine Abschaffung der Kreise oder durch eine Reduzierung der Kreise erreicht werden. Zum Hintergrund: In jedem Kreis sind mind. Kreisleiter, Schatzmeister, Kreisjugendleiter und Kassenprüfer notwendig. Ein Kreistag mit Anwesenheitspflicht für die Verein muss abgehalten werden und viele Formalitäten ohne erkennbaren Mehrwert sind zu erledigen. Dazu sind viele Ehrenamtliche notwendig, die eine sehr gute Arbeiten machen, keine Frage. Aber ist das wirklich notwendig? Brauchen wir in Zeiten, wo es immer schwieriger wird Ehrenamtliche zu finden, diesen Aufwand? Viele Posten, z.B. Öffentlichkeitsarbeit sind unbesetzt oder vieles wird in Doppelfunktion gemacht. Der große Mehrwert - der Spielbetrieb, auch der Jugendspielbetrieb in den Kreisen kann auch ohne eine Kreisorganisationsstruktur in gleicher Weise gestaltet werden. Die Staffelleiter, Kreisspielleiter und Kreisjugendspielleiter könnten auf Bezirksebene in einem Arbeitskreis Spielbetrieb organisiert werden. Die bisherigen Ligen könnten u. U. sogar bestehen bleiben. Die Ergebnisse des Prüfauftrages sind von der Bezirksleitung beim nächsten ordentlichen Bezirkstag den Delegierten der Vereine vorzulegen. Die Ergebnisse müssen mindestens zwei mögliche Alternativen aufzeigen. Diese Alternativen sind in konkreten Anträgen dem Bezirkstag zur Beschlussfassung vorzulegen.